Geschwindigkeitskontrollen der Polizei, des städtischen Vollzugsdienstes - das bringt Geld in die Kasse. Aber unsere Polizei, dein Freund und Helfer, ist nicht gemein und hinterhältig mit Wegelagerer-Methoden unterwegs. Unsere Polizei gibt per Pressemitteilung kund, wo und wann sie kontrolliert. Behält sich aber vor, darüber hinaus auch an zuvor nicht veröffentlichten Orten die Geschwindigkeit der Autofahrer zu messen. Der brave Bürger als Autofahrer ist interessiert - und einige Rundfunkstationen machen Werbung mit diesem Service der Polizeidirektion Heilbronn. Aber jetzt ist ein ganz Schlauer in einem neuen Bundesland auf die Idee gekommen, „diesen Unsinn“ verbieten zu lassen. Hatte doch die „Landeswelle Thüringen“ Radarfallen der Polizei hörernah über den Äther bekanntgegeben. Der innenpolitische SPD-Sprecher im Thüringer Landtag Günter Pohl will das unterbinden lassen. Begründung: Der Effekt der Geschwindigkeitskontrollen sei gleich Null, wenn jeder über das Autoradio gewarnt werde. Frage: Wann kommt ein innenpolitischer Sprecher im Stuttgarter Landtag mal auf diese nicht gerade bürgernahe Idee. Und was sagt dann unser SPD-Birzele, der Innenminister des Landes dazu? Warten wir es ab - jetzt ist in der Politik erst mal Sommerpause.
SSV 1995
Reduzierungen
der Preise von 50 bis gar 80 Prozent
sind in diesem Sommerschlußverkauf 1995 drin. Sagen die Händler. Die Lager
müssen geräumt werden, weil der Frühling zu kalt war und die Sommerferien zu
spät begonnen haben. Das hört sich in Kunden-Ohren gut an. Hinzu kommt die
ohnehin schlechte Saison im Frühjahr und
Frühsommer. Außerdem - die Kosten im Handel steigen enorm. Umsatzrückgänge
in den vergangenen Monaten und Jahren von teilweise über 20 Prozent drücken.
Dabei behaupten viele: Der Sommerschlußverkauf habe seinen Reiz schon lange
eingebüßt, weil es im Einzelhandel das ganze Jahr über Sonderangebote gäbe,
seitdem der private Verbrauch stagniert. Trotzdem: Wenn ich an das vergangene
Wochenende denke, dann war trotz Hitze in der Innenstadt Heilbronns schon
einiges los. Beim Auftakt der Schnäppchenjagd sah ich in Heilbronn überwiegend
zufriedene Händler-Mienen. Trotz den Tatsache, daß im Mai in vielen Heilbronner
Geschäften der Preisnachlaß schon begonnen hatte. Ob mit dem SSV dann noch viel
zu verdienen ist, die Frage müssen sich die Unternehmen selber beantworten.
Verzichten will offensichtlich niemand auf das bunte Treiben SSV. Macht ja auch
Spaß, auf Schnäppchensuche zu gehen.
Wo sind
sie?
Wo sind sie
geblieben? Die Blumen des Rausches, die bis vor wenigen Wochen ganz offen im
Heilbronner Stadtpark blühten und jetzt auch nicht gerade im Verborgenen ihre
neuen Triebe zeigen. Niemand in der Stadt hatte erwartet, daß mit dem
Zerschlagen der offenen Rauschgiftszene
im Harmoniegarten das Drogenproblem in der Käthchenstadt verschwindet. Ziel
der Polizeiaktion war es, ein öffentliches Ärgernis und eine alltägliche
Bedrohung für viele Bürger aus der Innenstadt zu entfernen. Viele, die jetzt
behaupten, die Polizeiaktion sei gescheitert, weil weiter mit Drogen gehandelt
und weiter offen Drogen konsumiert werden, argumentieren entweder naiv oder
führen etwas ganz anderes im Schilde. Oft sogar ihre eigene Bequemlichkeit.
Denn es ist ja soviel einfacher, Abhängige an den öffentlichen Plätzen des
Drogenumschlags zu kontaktieren. Es kann und darf ja wohl nicht das Ziel von
Gesellschaft und Staat sein, daß sich Kriminalität mit all ihren üblen
Folgeerscheinungen zu einer gesellschaftlichen Größe entwickelt, die nicht mehr
beherrschbar ist. Immer noch steht die Drogenbekämpfung an erster Stelle der
Prävention. Alle weiteren Maßnahmen leisten wir uns, weil dieser Staat zur Zeit
noch genügend Geld aus der „Solidaritätskasse Steuern“ besitzt, mit dem er sich
kostspielige Experimente in Sachen Drogen leistet. Und ganze
„Sozialhilfe-Konzerne“ verdienen munter daran mit ohne daß sich Drogenkonsum
und Abhängigkeit verringern. Nach dem Leistungsprinzip
sollte man diese Damen und Herren Sozialarbeiter bezahlen, damit sie sich
anstrengen und Erfolge in ihrer Arbeit vorweisen.
Kleine
Abkühlung
Das
Konjunkturbarometer zeigt für den Westen Deutschlands eine Abkühlung, aber
keinen Temperatureinbruch an. So las ich dieser Tage in einem klugen Blatte.
Eine Woche später teilt die Industrie- und Handelskammer für die Region Franken
mit: „Die konjunkturelle Aufwärtsentwicklung im Kammerbezirk Heilbronn ist im
zweiten Quartal dieses Jahres vorerst zum Stillstand gekommen. In vielen
Bereichen der heimischen Wirtschaft ist die Stimmung von zunehmender Skepsis
geprägt.“ Die vorsichtigen Beobachter aus der IHK wählen ihre Worte mit
Bedacht. Und wenn jetzt davon gesprochen wird, daß die Unternehmen ihre
Geschäftslage im Vergleich zum ersten Quartal nahezu unverändert beurteilen,
dann ist vom erwarteten Aufschwung eben keine Rede mehr. Vor allem der Einzelhandel, der sich laut Kammer nun „seit über zwei
Jahren auf Talfahrt“ befindet, steckt
noch immer tief in der Rezession. Das Kaufverhalten ihrer Kunden schätzten
die Einzelhändler laut IHK-Umfrage ähnlich schlecht wie im Vorquartal ein. Das
heißt für die Kunden in diesem Sommer: Der Schlußverkauf ist ein wahres
Eldorado für Sparwütige. Wer‘s Geld dazu hat, der sollte jetzt zugreifen.
Billiger wird‘s nimmer. Halt so ein richtiger Schwaben-SSV. Des einen Freud ist
halt des anderen Leid.
Nein-Sager
Es gibt die
Nein-Sager und die Ja-Sager. Das Heilbronner Stadttheater hat mir jetzt einen
„netten“ Brief geschrieben, in dem es mich den Nein-Sagern zuordnet. Denn
pünktlich zu den Sommerferien würde ich mich in „Stammtischpolitik üben.“.
Worum es geht? Um nichts anderes als um „den Plan der Stadt, im neuen Einkaufszentrum am Berliner
Platz eine Spielstätte für das Stadttheater mitzuplanen“. Das Theater Heilbronn
schreibt: „Wahr ist: Ein solches Einkaufszentrum wäre eine große Chance für
Heilbronn. Drei Fliegen würden mit einer Klappe geschlagen: Aus den jetzigen
Kammerspielen könnte endlich ein Kindertheater im Stadtzentrum werde - eine
bessere Kammerspielbühne für mehr Publikumsplätze könnte geschaffen werden, die
attraktiv und nicht ständig ausverkauft ist. Und trotzdem wäre nicht mehr
Personal nötig, denn der Betrieb wird ja nicht größer und alle Bühnen liegen
neben den notwendig gewordenen Werkstätten, die man vor Jahren zu bauen
versäumt hat.“ - Und dann weiß das Theater auch noch genau, was ich will:
„Keine unnötigen Mehrkosten für die Bürger, ein besseres Theaterangebot für die
Bürger und ein Kindertheater für Heilbronn: das, meint das Kiliansmännle, wäre
etwas Schlechtes. Deshalb malt es das neue Einkaufszentrum und damit eine
Aufwertung des Industriestandortes
Heilbronn so schwarz wie möglich - und den Theaterintendanten gleich
mit! Wie gut, daß das Kiliansmännle auf seinem Turm so weit vom Schuß und von
journalistischer Sorgfaltspflicht so weit entfernt ist.“ - Sorgfalt heißt im Schwäbischen in erster Linie, sei Sach zusammehalte.
Und das bedeutet: Wenn man Schulden hat wie unsere Kommune, sollte man sich
keine neuen Kosten aufbürden. Auch keine kulturellen.
Nonverbal
Da haben
sich doch einige Psychologen - oder waren es Psychiater - was ganz besonderes
ausgedacht. Per Anzeige suchten sie Interessenten für einen Arbeitskreis oder
eine Arbeitsgruppe „Nonverbale Kommunikation“. Und es meldeten sich fleißig
einige, die sehr interessiert waren. Auch ich habe mich gefragt, was das denn
sei - die nonverbale Kommunikation. Wenn ich mit Ihnen, meinen Lesern
kommuniziere, dann geht das ohne gesprochene Worte ab. Halt mit gedruckten
Worten. Und wenn Sie mich hier oben auf meinem Turm betrachten, dann schauen
Sie halt von unten hoch - und denken sich Ihren Teil. Ist dieses Denken jetzt schon Nonverbal? Wir denken ja eigentlich in
Worten, in ganzen Sätzen - selbst im Traum haben wir unsere Sprache noch
beisammen. Manche Sprachbegabten träumen dann französisch oder englisch.
Sie kommunizieren mit sich selbst auch in Worten. Und selbst wenn wir uns nur
anschauen oder betasten - wie das heute ja „in“ ist in so mancher Gruppierung,
dann geht in den Köpfen nichts Nonverbales vor sich, sondern eben
unausgesprochen laufen da ganze Romane ab, die man sich vielleicht später
erzählt. In der Gruppe - oder auch woanders. Trotz meines versteinerten Maules:
Ich glaube die Herren Seelendoctores aus dem Unterland haben sich da einen
derben Scherz mit zarten Seelchen
erlaubt - mit ihrer „Nonverbalen Kommunikation“. Oder wie? Oder was?
Schuljahresende
Jetzt kann
der Schulranzen in die Ecke geworfen werden. Die großen Ferien sind da. Aber nicht für alle Schüler ist diese Zeit Anlaß zur
Freude. Es nahte für so manchen die Stunde der Wahrheit. Der Vermerk „Nicht
versetzt“ im Jahreszeugnis ist jetzt für den betroffenen Schüler und seine
Eltern oft ein Problem, das den Familienfrieden erheblich stört. Und von
unbeschwerten Sommerferien kann zumeist auch keine Rede mehr. Ach, werden viele
jetzt sagen, das betrifft doch nur wenige. Die Frage ist nur, wieviele Wenige
sind das? In Baden Württemberg, so schätzt die Aktion Humane Schule, blieben in
diesem Jahr immerhin rund 25.000 Schüler an allgemeinbildenden Schulen sitzen. Das Oberschulamt setzt dagegen, das diese
Zahl mit rund drei Prozent „erfreulich gering“ ausfallen würde. Aber man
nimmt die Zahl nicht auf die leichte Schulter. Denn die Oberpädagogen bei der
Schulbehörde wissen, daß so mancher Schüler aufgrund seiner schlechten Noten
selbstmordgefährdet ist. Deshalb raten die Schul-Psychologen: die Gefühle der
nichtversetzten Kinder und Jugendlichen ernst nehmen; sachlich mit ihnen über
das Zustandekommen der Noten sprechen. Trost und Ermutigung würden bei
schulischem Mißerfolg mehr als Strafen helfen. Das Schlimmste jedoch ist, wenn
ein Sitzengebliebener zur Ansicht gelangt, daß er als Mensch nichts wert ist -
da er im Zeugnis schlecht beurteilt wurde. Eine Ansicht, die in einer rein auf
Leistung ausgerichteten Gesellschaft durchaus logisch ist. Ich meine: Aus Fehlern lernen, ist der beste Weg zum
Erfolg. Und dazu gehört auch, daß gelegentlich mal die Schule gewechselt
werden muß. Die Begabungen sind eben verschieden verteilt. Nicht jeder muß
Akademiker sein, um später Erfolg zu haben.
Region - gut
oder schlecht?
Das
Wirtschaftsministerium in Stuttgart sagt, der Region gehts gut. Denn der
Landesentwicklungsbericht sage: In der zeit von 1987 bis 1994 seien per saldo
32.000 zusätzliche Arbeitsplätze in der Region Franken geschaffen worden.. der
Zuwachs mit 12,5 Prozent sei doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt, der nur
bei 5,7 Prozent lag. Das sind die schönen Zahlen. Die weniger schönen Daten
lieferte dieser Tage die Industrie und Handelskammer Heilbronn: Für die
konjunkturelle Aufwärtsentwicklung in der Region konstatierte sie Stillstand.
Und die Handwerkskammer legte gleich nach: Die
wirtschaftliche Talsohle im Handwerk der Region ist noch nicht durchschritten.
Denn neben der saisonüblichen Belebung der Auftragsvolumen sei in der
vergangenen Monaten auch der zu erwartende Beschäftigungsaufschwung
ausgeblieben. Natürlich geht‘s uns schlecht in der baden württembergischen
Wirtschaft: Das aber auf sehr hohem Niveau. Und den Vergleich zu anderen
Ländern Europas will ich gar nicht erst ziehen. Daß die Zahlen aus dem
SPD-geführten Wirtschaftsministerium dagegen als gut interpretiert werden,
dürfte nicht verwundern. Ist der Vorwahlkampf für den März 1996 schon in vollem
Gange.
Unterländer
Volksfest
Das war
schon ein besonderer Auftakt für die Festwirtin Josefine Maier und ihren 28
jährigen Sohn Karl. Selten in der vergangenen Jahren war die Eröffnung mit so
guten Ergebnissen gekrönt. Die Besucher strömten und gaben dazu auch noch
reichlich Geld aus. Das Bier floß zur Freude von Cluss-Direktor Dr. Hans Wilhelm Dietel in Strömen, ganz seinem Motto - frei nach
Karl Valentin - entsprechend: „Leute, versaufts nicht Euer ganzes Geld. Kaufts
lieber Bier dafür.“ Das taten die Unterländer dann auch gewaltig. War die
letzten zehn Jahre Unterländer Volksfest der Bierverkauf rückläufig oder
stagnierte, so drehte sich der Wind jetzt beim 69. Volksfest auf der
asphaltierten Wiesn am Neckar. Nicht Radler oder Sprudel wurde gegen den Durst
geschluckt, sondern das süffige, extra für diesen Anlaß vor dreizehn Wochen bei
Cluss in Heilbronn gebraute Bier. Es schmeckt. Ich kanns bezeugen. Meiner
Ansicht nach sogar sehr gut. Aber das will ja nichts heißen in einem Weinland,
wo der edle Rebensaft in allen Variationen besungen wird. Und das bezeugte dann
auch gleich noch unsere OB, der eine Flasche Wein wahrscheinlich schneller und
besser entkorken kann, als ein Bierfaß anstechen. Die Blaskapelle auf der Bühne
er sei weniger Ober-, sondern vielmehr Bademeister. Weil er den Gerstensaft
nicht die Maßkrüge, sondern durch seine Zapfkunst auf den Bühnenboden brachte. So ist das halt mit den OBs von Weinstädten.
Bürgermeister
Wer wird
demnächst in welcher Gemeinde des Landkreises Heilbronn Bürgermeister. Über
Eppingen und Beilstein wird ja schon heftig spekuliert. Und jetzt auch noch
über Neckarwestheim. Nach 36 Amtsjahren macht sich Horst Armbrust ruhmlos aus
dem Staube. In Stuttgart-Stammheim sitzt der einst geachtete FDP-Mann ein, weil
40 Millionen Mark verschwunden sind. Spurlos. Sein Nachfolger soll im Januar
1996 gewählt werden. Dietmar Fischer,
der 38 jährige Hauptamtsleiter, wird als Kronprinz im 3.181-Seelen-Dorf
gehandelt. Aber auch der 58 jährige Sozialdemokrat Martin Hofele,
Vermessungstechniker und derzeit Bürgermeister in Vertretung, macht sich
Hoffnungen. Es sei schon oft in letzter Zeit aufgefordert worden zu
kandidieren. Aber nach all dem Armbrust-Schlamassel, denke ich, werden die auf
einmal mit Schulden überhäuften Neckarwestheimer (13.000 Mark pro Kopf) einen
Schlußstrich bei der Bürgermeister-Wahl machen. Alle, die in irgendeiner Weise
im Fall verstrickt sind, sollten dort bleiben, wo sie sind und den Weg frei
machen für einen neuen Mann oder eine neue Frau auf dem Rathaus-BM-Stuhl. Es
ist Zeit in Neckarwestheim, reinen Tisch zu machen und die Fehler der Vergangenheit
aufzuarbeiten. Das kann in Zukunft eher jemand leisten, der bislang nicht in
den kommunalpolitischen Verstrickungen des Atomdörfchens gefangen ist.
Ladenschlußzeiten
Haben Sie
in letzter Zeit schon mal morgens so gegen acht Uhr einkaufen wollen? In den
meisten Fällen stehen Sie vor verschlossenen Türen. Naja, es gelten ja auch nur
Regelungen für die Ladenschlußzeiten. Gesetzliche Regelungen für die
Ladenöffnungszeiten sind nicht vorhanden. Aber die Front der Funktionäre in Gewerkschaften, bei den Sozialdemokraten,
der CDU und den Einzelhandelsverbänden gegen die Aufhebung der
Ladenschlußzeiten bröckelt. Schließlich gibt es in allen möglichen Bereichen
des wirtschaftlichen Lebens notgedrungen mehr Flexibilität. Ich erinnere mich
noch gut an die Zeiten, als um den langen Donnerstagabend diskutiert wurde. Man
hätte meinen können, das Staatsgefüge breche zusammen. Dann kam er mit seinen
verlängerten Öffnungszeiten - und heute wird dieser erweiterte
Dienstleistungsabend als selbstverständlich hingenommen. In den meisten Ländern
der Europäischen Union sind solche Grundsatzdiskussionen unbekannt. Es gibt
entweder überhaupt keine Regelungen für den Ladenschluß oder man hat bis 22 Uhr
geöffnet. In einer freien Marktwirtschaft muß ein Unternehmen entscheiden können,
wann es arbeitet und wann Ruhepausen eingelegt werden. Wenn der Einzelhandel
sich an den Wünschen seiner Kunden orientiert, dann wird er auch schnell auf
die richtigen Ladenöffnungszeiten und Ladenschlußzeiten kommen. Wie heißt es so
schön: Der Kunde ist König.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen