Montag, 17. Februar 2014

Kiliansmännle, 15.02.1995



Arme Schultes
Oh, ihr armen Schultes, da hat euch der Horst Armbrust aus Neckarwestheim aber einen kräftigen Bärendienst erwiesen. 45 Millionen Mark sollen durch Armbrusts Schuld eventuell futsch sein. Und prompt wird wieder gekratzt am meist so makellosen Image der Bürgermeister. Kaum war der Fall Paul Stadel vergessen, kommt nun der Geld-Skandal aus Neckarwestheim. Ein gefundenes Fressen für die Medien, die sich um die beste Schlagzeile, den flottesten O-Ton oder die besten Bilder balgen. Auf den Armbrust-Pressekonferenzen ging es deshalb nicht zimperlich zu. Amüsant, wie wenig souverän manche Journalisten und Journalistinnen das zugegebenermaßen freche Benehmen der Fernseh-Privatsender anprangern. Das wirkte denn doch sehr bieder und oberlehrerhaft. Ein bißchen mehr Frechheit wäre so mancher Unterländer Zeitungsredaktion zu wünschen. Da könnte man sich ein Stückchen von den Privaten abschneiden.

Hört, hört
Na endlich! Jetzt sind sie aufgewacht, die Herren und Damen Politiker und Politikerinnen. Es geht um den Radio-Sendestandort Heilbronn. Zur Erinnerung: Früher gab es einmal das gute alte Radio Regional. Doch nun haben sich die Verhältnisse geändert. Der Sender heißt mittlerweile Radio T.O.N Regional Hörfunk GmbH & Co. KG. 51 Prozent dieser Gesellschaft gehören der Privat-Radio Tauber-Odenwald-Neckar (T.O.N.) Rundfunkbetriebs-GmbH & Co. KG, einer Gesellschaftergruppe um die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) und die Medien-Union (Ludwigshafen). 49 Prozent sind im Besitz der Radio Regional Heilbronn GmbH & Co. KG, einer Gesellschaftergruppe um die Heilbronner Stimme. Aber, wie überall, soll Geld gespart werden. Deswegen wird in den Kreisen der Radio T.O.N. Regional Hörfunk GmbH & Co. KG darüber nachgedacht, den Sendestandort Heilbronn dichtzumachen und künftig Radio von Bad Mergentheim aus zu senden. Doch das ist Insidern schon lange bekannt. Wer gepennt hat, waren selbsterklärte Medienpolitiker. Auch Dr. Dieter Spöri muß sich zu ihnen rechnen lassen. In Stuttgart redet der Wirtschaftsminister immer wieder großspurig vom Medienstandort Stuttgart. Ja, was soll denn daraus werden, wenn der für Heilbronn zuständige SPD-Mann Spöri nicht einmal den Medienstandort Heilbronn sichern kann?

Medien-Sparen
Neulich sagte mir einer, der es wissen muß: „Zwölf Fernsehprogramme und insgesamt 52 Rundfunkprogramme sind in Deutschland öffentlich-rechtlich - also ARD und ZDF. Alles Grundversorgung. Und dafür zahlen wir pro Monat 23,80 Mark - im Jahr also 285,60 Mark Zwangsgebühren. Ob wir wollen oder nicht. Wer einen Fernseh- oder Rundfunkgerät besitzt - der muß zahlen. Für die privaten Sender zahlen wir keine Gebühren.“ Stimmt, dachte ich mir. Und wenn ich das Abonnement meiner Heimatzeitung in Höhe von monatlich 32,80 Mark hinzuzähle, dann sind es schon 56,60 Mark nur für Zeitung und Rundfunk. Das Geld für Zeitschriften und andere Druckerzeugnisse mal ganz grob hinzugerechnet - da sind die 100 Mark schnell voll. Dabei gibt es den Neckar-Express, den Privatrundfunk und das Privatfernsehen wirklich ganz umsonst für uns alle. Wenigstens ein Lichtblick. Also muß - da all überall die Kosten ständig steigen - auch beim Medienkonsum nun energisch gespart werden. Das habe ich mir fest vorgenommen. Den Rundfunk kündigen - geht nicht. Also muß ein anderes Medium dran glauben. Fragt sich nur, welches?


BW-Sender
Erwin Teufel, unser Ministerpräsident, so ist aus Stuttgart zu hören, wünscht sich bei der anstehenden ARD-Reform für Baden Württemberg einen Landessender. Süddeutscher Rundfunk in Stuttgart und Südwestfunk in Baden-Baden, die zwei zusammen sind ein wenig zu teuer und nicht gerade effektiv fürs Ländle. So ist halt die Rundfunkgeschichte: im Nachkriegsdeutschland wurde die Grenze zwischen Südfunk und Südwestfunk entlang der Autobahn Karlsruhe-Ulm gezogen. Dabei könnte ich mir gut vorstellen, daß beim Hörfunk das Bessere den Vorrang erhält. SWF 1 ist mit seinem Programm halt Südfunk 1, dem betulichen Hausfrauensender musikalisch und vom Wort her bei weitem überlegen. Eben flotter, schneller, genauer und angenehmer. Und auch SWF 3 war immer schon besser als Südfunk 3 mit seiner extremen Minoritäten-Musik und seinen besserwissenden Moderatoren. Von der Musik bei S 4 will ich gar nicht erst reden. Wenn ich da mal gelandet bin, meine ich immer, um mich dröhnt entweder ein Bierzelt oder Radio aus den Fünfzigern. Einziger Trost bei S 4: die gute Berichterstattung aus der Region. Aber ich schätze, auf die Reform kann ich lange warten - so wie ich unsere Landespolitiker kenne.

Kabel
Können Sie sich noch an einen der letzten Dienstage (31.Januar 1995) erinnern? Nicht. Schade. Denn da gab‘s was ganz Originelles im Heilbronner Kabel-Fernsehen. Wer zum Beispiel das ZDF sehen wollte, der sah die Herren Hauser und Kienzle im Magazin „Frontal“, hörte sie aber nicht. Und das dritte Fernsehprogramm aus dem Südwesten gab‘s nur als Testbild - mehr als eine Stunde lang. Zwischen 20.20 und 21.30 Uhr war in Heilbronn Sendepause bei S 3 und Hörpause beim ZDF. Anrufe bei der Telekom fruchteten nichts. Man wisse um den Fehler und sei dabei ihn zu beheben, beschied unwirsch das „Frollein vom Amte“ dem irritierten Anrufer. Und ich dachte, die Telekom sei jetzt ein Privatunternehmen. Geld zurück aus den teuren Gebühren für den vermasselten Fernsehabend gibts ja wohl auch nicht - oder? Bei ARD und ZDF in der ersten Reihe? An diesem Abend in Heilbronn wohl eher in der letzten!

Handwerk
Einen schönen neuen Erweiterungsbau für Büros und Konferenzräume hat sich die Handwerkskammer Heilbronn da in zweijähriger Bauzeit an die Geschwister-Scholl-Straße hingestellt. 19 Millionen Mark hat das Prachtstück - so über den Daumen gepeilt - gekostet. Bei dieser Summe hatte man im Präsidium auch schon mal an einen Neubau am Rande Heilbronns gedacht. Aber der Gedanke wurde dann wieder schnell verworfen. Der Traditonsbau am Nordende der Heilbronner Prachtstraße Allee gegenüber dem Stadttheater ist in über vierzig Jahren zum unverwechselbaren Handwerker-Standort in der Region geworden. Vor allem die Gaststätte „Haus des Handwerks“ und der große Saal mauserten sich zu Bestandteilen des urbanen Lebens in Heilbronn. Da geht man - und nicht nur Handwerker - halt hin, feiert seine Feste oder hört bekannten deutschen Politikern zu, wenn sie in Wahlkämpfen mal viel oder wenig zu sagen haben. Bei der Einweihung des High-Tech-Palastes am letzten Freitag feierte der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Gerhard Pfander auch gleich seinen fünfzigsten Geburtstag. Das war neu im Käthchen-Städtchen: Geburtstag und Einweihung miteinander verbunden. Schwäbisch sparsam wars schon. Viele Gschenkle hots gebbe,.mehr als wenn getrennt gefeschdelt worden wäre. Und ein neues Häusle obbedruff, meinte schmunzelnd Landeshandwerks-präsident Heinz Kohler.

Müllgebühren
Wer in Heilbronn seinen Müll entsorgen lassen will, der zahlt derzeit pro Jahr für einen 35-Liter-Eimer 104 Mark, für den 50-Liter-Eimer 135 Mark und für die Leerung eines Großbehälters pro Anfahrt 47,60 Mark. 1986/87 zahlte der Bürger in Heilbronn für seinen 50-Liter-Eimer noch 40 Mark, für seinen 35-Liter-Eimer nur 28,50 Mark. Das sind Preissteigerungen, die es nur beim Staat gibt. Vergleichen sie diese Erhöhung mal mit dem Brotpreis, der Miete oder dem Wein- oder Bierpreis. 

Mehr Müll-Geld
Die Stadt Heilbronn im Finden neuer Geldquellen äußerst clever, will jetzt noch mehr Müll-Geld von uns Bürgern. Ihre Argumentation: da nur 42.000 der 55.000 Haushalte ordnungsgemäß an die städtische Müllabfuhr angeschlossen sind, zahlen 76 Prozent der Haushalte die Müllabfuhrkosten in Höhe von 4,5 Millionen Mark. Das wird sich ändern. Und zwar soll uns noch was draufgesattelt werden. Am 9. Februar hat der Gemeinderat darüber entschieden. Bei der Frage, ob alle Haushalte oder alle Grundstückseigentümer zur Müllentsorgung veranlagt werden, entschied man sich mehrheitlich gegen SPD und Republikaner für die Haushalte. Dafür müssen jetzt elf neue Stellen bei der Stadt geschaffen werden. Die neue Müllgerechtigkeit kostet uns Bürger 1,4 Millionen Mark mehr. Liberale und Christdemokraten können die wunderliche Müll-Stellenvermehrung bei der Stadt nicht nachvollziehen. Ich auch nicht. Denn die Müllmarke oder Banderole müssen wir weiterhin bezahlen. Eine seltsame Müll-Gerechtigkeit ist das, die der Baubürgermeister mit der Fliege über den Klee lobt. Sie liefere Anreize, Müll zu vermeiden, und das neue Gebührensystem trage zur Verringerung der illegalen Ablagerung bei. Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Sicherheit kaufen
Ich weiß ja, langsam wird es langweilig. Aber leider ist es eben das beherrschende Thema in und um Heilbronn herum: Wohnungseinbrüche. Immer wieder mal läßt unsere geplagte Polizei verlauten, daß sie eine „heiße Spur“ habe. Pustekuchen! Mehr denn je wird in Wohnungen, besonders in Orten längs der Autobahn, eingebrochen. Das läßt sich auch mit „heißen Spuren“ nicht schönreden. Ganz legal Kapital aus dem unheiligen Einbruchstrend schlagen nun Firmen, die sich der Sicherungstechnik verschrieben haben. Die Ortsblätter sind voll von Anzeigen. Manche münzen in ganzseitigen Stellungnahmen die sicher gutgemeinten Info-Abende der Polizei zu eigenen Werbekampagnen um. Da steht dann, daß unsere „Polizei stellenmäßig unterbesetzt ist, überfordert ist“ usw. Also, als Polizeidirektion Heilbronn würde ich mich gegen solche Bloßstellungen wehren.

Mobile Kirche
Jetzt beschäftigt sich auch die Kirche mit dem Heilbronner Ozon-Versuch. Wobei sich die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart nicht festlegen möchte, ob der Ozon-Test ein Flop oder Erfolg war. Diskutiert wird in Kirchenkreisen vielmehr eine weitreichendere Frage: Wollen wir weiterhin uneingeschränkte Mobilität oder nehmen wir Beschränkungen und Umsatzeinbußen für Industrie und Handel in Kauf? Die Kirche hat es auf den Punkt gebracht. Denn die neue Strömung der Öko-Konservativen - in Heilbronn besonders in der Meinungsmacher-Szene vertreten - ist ja der Meinung, Wachstum sei auch im grünen Mäntelchen zu haben.

Laserpistole
Die Polizei arbeitet mit Pistolen, wenn es um die Verbrecherjagd geht. Und wenn es um Raser auf unseren Straßen geht, greifen die Ordnungshüter zur Laserpistole vom Typ Riegl LR 90-235/P. Seit Herbst letzten Jahres werden Experimente mit dieser Pistole im Unterland durchgeführt. Überrascht war man bei der Polizeidirektion Heilbronn über die Erkenntnisse des Verkehrsgutachters Peter Wiedmann. Er hatte herausgefunden, daß bei geringfügig falscher Bedienung die als absolut zuverlässig geltenden Geräte falsch messen. Da bewegt sich zum Beispiel ein Haus angeblich mit 17 Stundenkilometern durch die Landschaft, ergab ein Test. Und ein parkendes Auto raste mit 38 Stundenkilometern über den Polizeihof. Fazit: das Riegl-Gerät ist manipulierbar und nach Belieben überlistbar. Das Innenministerium hatte für die baden-württembergische Polizei 50 dieser Meßgeräte angeschafft. Bis zum Jahresende sollen weitere 50 hinzukommen. Das Innenministerium meinte jetzt, das Gerät sei zuverlässig und Fehler entstünden nur durch bewußte Manipulationen. Und der Experte? Das Gerät muß durch geänderte Software „narrensicher“ gemacht werden. Erst waren es die stationären Radaranlagen, die fehlerhaft arbeiteten. Und jetzt ist es die Laserpistole. Vertrauen in die Polizei? Kontrolle durch den Bürger ist offensichtlich besser.

Unter Drogen
Daß sich so mancher Autofahrer unter Alkohol ans Steuer setzt ist bekannt. Und daß unter Alkoholeinwirkung eine Vielzahl schwerer Verkehrsunfälle passieren ist auch nicht neu. Immer häufiger werden auch Unterländer Polizeibeamte aber mit dem Problem „Drogenfahrer“ konfrontiert. Bis zu 150 Tote und 4000 Verletzte gehen angeblich jedes Jahr in Deutschland auf das Konto von Drogen im Straßenverkehr. Ein Heilbronner Streifenbeamter meinte: „Da gibt es immer wieder Autofahrer, von denen haben wir den Verdacht, daß sie unter Medikamenten- oder Rauschgifteinfluß stehen." Abhilfe schaffen ist schwer. denn nach dem einhelligen Urteil von Experten existieren praktikable Schnelltestverfahren noch nicht. Ein zuverlässiges Instrumentarium für Polizei und Staatsanwaltschaft, um Gefahren, die von Rauschgift- oder Medikamentenabhängigen im Straßenverkehr ausgehen, gibt es auch nicht.

Fortschrittlich?
Volkshochschulen in Baden-Württemberg gelten als fortschrittliche Bildungseinrichtungen. Ein Großteil der Dozentinnen sind weiblich. Das ist in der Heilbronner VHS nicht anders. Daß diese Volkshochschullehrerinnen sich nicht gerade als Heimchen hinterm Herd verstehen - selbstverständlich. Doch an der Heilbronner VHS soll sich unlängst ein Fall zugetragen haben, der emanzipierte Frauen auf die Palme bringen müßte. In einem Deutschkurs soll die Dozentin folgende Lebensweisheit verbreitet haben. Sie soll die ausländischen Schülerinnen und Schüler gefragt haben: „Was muß eine Frau tun, die von ihrem Mann geschlagen wurde?“ Die Antwort habe die Lehrerin, so eine Schülerin, gleich gegeben: „Sie muß sich fragen, was sie falsch gemacht hat.“ Gut zu wissen, daß die Mehrzahl der VHS-Dozentinnen ein anderes Frauenbild haben. Sonst fühlte man sich als Kiliansweible ja ins tiefste Mittelalter zurückversetzt.

Auf dem Sprung?
Erinnern Sie sich noch an Ulrich Bauer, den ehemaligen Baubürgermeister von Heilbronn? Der SPD-Mann ist seit fünf Jahren Oberbürgermeister von Esslingen und, wie ich gehört habe, in dieser Funktion ein äußerst erfolgreicher Macher. Gemessen an den finanziellen Nöten der Stadt Esslingen hat er dort einiges bewegt. Bauer wird wohl in Esslingen bleiben. Aber der Ex-Heilbronner denkt über ein weiteres Amt nach: den Vorsitz im Regionalparlament. Nach dem Wechsel von Ludwigsburgs OB Henke als Staatssekretär nach Bonn ins Verkehrsministerium wird Bauer als Vorsitzender der Regionalversammlung wieder ins Spiel gebracht. Er ist ein Mann des Ausgleichs. Das wußten die Heilbronner schon an ihm zu schätzen. Oberstes Ziel einer Stadtverwaltung, so Bauer, „sind neben mehr Effizienz und geringeren Kosten zufriedene Mitarbeiter und Bürger“. Recht hat er!

Großspurig
Der kann aber große Töne spucken, der Bürgermeister von Bad Wimpfen. Orginalton Claus Brechter: „Bad Wimpfen ist ein Diamant, es geht nur noch darum ihn zu schleifen." Es geht um die nicht so neue Idee eines Arbeitskreises Stadtmarketing. Die Staufferstadt will sich künftig ein größeres Stück vom Kuchen Fremdenverkehr abschneiden. Ziemlich großspurig, bedenkt man, daß Bad Wimpfen unlängst ganz knapp daran vorbeigeschrammt ist, seinen Status als Kurstadt zu verlieren. Der Grund: Die Luft ist nicht besonders gut in dem Kurort. Zuviel Autos fahren tagtäglich durch Bad Wimpfen. Aber Urlauber wollen sich erholen, lieber Herr Brechter, und nicht ein Stauerlebnis auf Wimpfens Durchgangsstraße genießen. Also, bevor man hochtrabende Begriffe wie Stadtmarketing bemüht, sollte man doch erst einmal für reine Luft sorgen. Ansonsten könnte man denken, daß es sich um eine Mogelpackung handelt.

Quote?
Gut gebrüllt, Oberbürgermeister Manfred Weinmann! Da hatte die SPD im Heilbronner Stadtrat gedacht, daß zu wenige Stellen in der Verwaltung mit Frauen besetzt sind. Voll daneben. Von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sind 60 Prozent weiblich. Wozu also ein Quote? Noch schöner wäre, wenn künftig die Benachteiligung der Frauen durch eine Benachteiligung der Männer wettgemacht werden sollte. Bei Stellenbesetzungen, auch in der Stadtverwaltung, muß allein die Qualifikation, nicht aber das Geschlecht des Bewerbers oder der Bewerberin ausschlaggebend sein.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen