Dienstag, 18. Februar 2014

Kiliansmännle, 25.10.1995



Boxen ist in
Sport dient der Körperertüchtigung. Und manche behaupten sogar, in einem gesunden Körper stecke auch ein gesunder Geist. Das mag schon richtig sein. Aber gesund sein heißt noch lange nicht  fit sein. Nicht auf jedem sportgestählten Körper thront auch ein kluger Kopf. Zur Zeit ist es bei uns in Deutschland Mode, das Boxen für eine besondere Sportart zu halten. Über Jahre hinweg hatte ja Boxen das pure Schlägerimage, garniert vom Rotlichtmilieu. Seit aber der Ex-DDR-Oberleutnant Henry Maske für die ganze Nation berufsmäßig die Fäuste schwingt und die Halbseiden-Schickeria aus Fernsehen, Unterwelt und Toskana-Politik sich am Ring ein Stelldichein gibt, haben die Box-Studios auch in der Provinz regen Zulauf. Selbst Frauen sind nicht nur als Zuschauerinnen zu sichten, sondern auch zuschlagend aktiv. Einige Damen interpretieren dabei Emanzipation als Imitation männlicher Aggressiv-Sportarten. Das ist nicht neu, nur überraschend. Weil die idealistischen Emanzipationsverfechter eine mehr weibliche Verteilung der Macht in der Gesellschaft einklagen. Denn damit würde alles weicher, sanfter und humaner werden - behaupten sie verklärt und müde lächelnd. Ob Mann, ob Weib - Mediziner weisen immer wieder auf die Gefährlichkeit des Boxsports vor allem für den Kopfbereich hin. Das Gehirn wird durch harte Schläge wie ein Wackelpudding hin und hergeschleudert - und natürlich auch geschädigt. Aber was soll`s. Wenn in anderen Ländern Europas die kriegerische Brutalität Freudenfeste feiert, warum sollen bei uns im Lande die Leut zurückstehen. Zumal Rauschgift und Überfälle, also der kleine Bürgerkrieg auf unseren Straßen, schon längst Alltag geworden ist. Mir scheint, der Zeitgeist schreitet derzeit fäusteschwingend einher. Nach dem Motto: Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um. Na dann: Immer feste druff.



Theaterschiff

Waren Sie schon auf dem Heilbronner Theaterschiff am Hagenbucher (gleich neben dem Insel-Hotel)? Wenn nicht, dann haben Sie was versäumt. Kaffee-Fahrten auf einem Neckar-Schiff, das kennen wir ja im Unterland. Aber Theater auf dem Wasser, das ist doch recht ungewöhnlich. Dabei bietet die Theaterschiff-Mannschaft um Heinz Kipfer gar nichts Außergewöhnliches. Eine dreiteilige Käthchen-Parodie in Heilbronn, einmal die Geschichte brav nacherzählt, dann in die heutige Zeit transponiert und zum Schluß als Opern-Parodie - das ist schon nett, lustig und auch unterhaltsam, aber eben keine Theaterrevolution. Oder vielleicht doch? Schließlich ist das Kleist´sche Käthchen inhaltlich kaum bekannt, höchstens als niedliche Puppe des Verkehrsamtes der Stadt Heilbronn. Kann ich aber auch verstehen. Denn dieses Theaterstück ist eigentlich keines, sondern nur ein wunderschönes Märchen in herrlicher Sprache von einem romantisch und genialisch angehauchten Dichter zu Papier gebracht. Konjunktur auf deutschen Bühnen hatte das eigentümliche Stück selten, denn es ist fürs Theater kaum geeignet. Umso mehr verwundert der Bekanntheitsgrad. Aber deutsche Schulen sorgen unentwegt für diese Popularität, die Heilbronn bis in unsere Tage zugute kommt. Wer also Unterhaltung pur mit wenigen zeitkritischen Anmerkungen erleben will, sollte einen Besuch auf dem leise schwankenden Schiff neben dem Hagenbucher in Heilbronn nicht versäumen. Und wer die Geschichte des Theaterschiffes sich bildlich vor Augen führen will, der sollte am 28. Oktober in der Zeit  ab 19.20 Uhr das dritte Fernsehprogramm „Südwest 3“ einschalten. Dort wird dann in 29 Minuten und 30 Sekunden die Geschichte des Heilbronner Theaterschiffs von Beginn an nochmals aufgerollt.



SPD im Tief

Die Sozialdemokraten in Deutschland sind in der Krise. Und das nicht erst seit gestern. Die Wahl in Berlin, wo die Genossen nur rund 23 Prozent der Wählerstimmen holten, war da nur die Quittung für die Querelen in den vergangenen Monaten. Andererseits ist das Ergebnis auch ein Menetekel für den Bund und die bevorstehende Landtagswahl in Baden-Württemberg. Wenn die Sozialdemokraten im Ländle im März ´96 ebenfalls Federn lassen und sich mit einem Wahlergebnis zwischen 25 und 27 Prozent zufriedengeben müssen, die FDP wie die Reps aus dem Landtag fliegen, dann gibt‘s entweder eine Alleinregierung der CDU oder ein rotgrünes Bündnis in Stuttgart. Die Genossen sehen dem Wahltag unter diesen Voraussetzungen offensichtlich gelassen entgegen. Denn wie auch immer, sie sind mit von der Partie, wenn es ums Regierungsbilden geht. Nur die Döring-FDP könnte ihnen da noch einen Strich durch die Rechnung machen. Denn die will es nun genau wissen und alles mobilisieren, was im liberalen Ländle an Wählerstimmen vorhanden ist. Chancen hat sie, wenn ihr die Bundespolitik mal wieder keinen Strich durch die Rechnung macht. FDP-Chef Dr. Walter Döring aus Schwäbisch Hall ist im Lande kein Unbekannter und setzt entschieden darauf, seine Partei nicht zur Zahnärztegruppierung verkommen zu lassen. Allerdings kann er kaum im Garten der Sozis, Reps oder Grünen wildern, wenn´s um Wählerstimmen geht, sondern muß sie sich dort holen, wohin die liberalen Wähler unter Filbinger und Späth einst abgewandert sind - bei der CDU.



Medien-Macher

Wer in Heilbronn und um Heilbronn herum im Medienbereich was macht, das ist hier den Mächtigen und weniger Bedeutenden in Politik, Wirtschaft, Verbänden und Vereinen durchaus bekannt. Man kennt sich - die Namen sind in vieler Munde. Chefredakteur der Tageszeitung Heilbronner Stimme ist Dr. Wolfgang Bok. Studioleiter des Süddeutschen Rundfunks in Heilbronn und Redaktionsleiter des Frankenradios beim SDR ist Lutz Wagner. Schwieriger ist es da schon bei den Korrespondenten der überregionalen Zeitungen im Unterland: Viele kennen den Wieland Schmid von der Stuttgarter Zeitung und den Hans-Georg Frank von der Südwestpresse. Und wenn nicht, jetzt wissen sie´s. Dieser Tage bekam ich nun ein Buch mit dem Titel „Deutschlands Private“ (Luchterhand-Verlag) in die Hand. Dort ist verzeichnet, wer für privates Fernsehen und Rundfunk in deutschen Landen verantwortlich zeichnet. Da es bei uns im Unterland kein regionales Fernsehen gibt, schaute ich mal bei den privaten Rundfunksendern nach. Hier gibt´s zum einem den Bereichssender Antenne 1 aus Stuttgart, der in der Heilbronner Kilianstraße 2 ein Studio betreibt. Verantwortlich für diesen Sender sind : Werner J. Baur (Geschäftsführung), Silvana Rosenzweig (Programmleitung) und Walter Krämer (Marketingleitung). Das zweite Privatradio (in der Allee 2) ist der Lokalsender Radio Ton, bei dem Edwin Ferring sowohl für die Geschäftsführung, die Programm- und Marketingleitung verantwortlich zeichnet. Eben alles in einem: Klein, klein- und damit lokal.



Pferdeschwanz

In den sechziger Jahren trugen einige junge Frauen Pferdeschwänze - weil es Mode war. Und wenn so ein Frollein damals völlig „in“ sein wollte, trug  sie auch noch einen Petticoat unter ihrem Rock. In unseren Tagen sind Pferdeschwänze wieder in Mode gekommen. Aber nicht mehr Frauenköpfe ziert diese Haartracht, sondern viele junge und ältere Herren der Schöpfung versehen ihren Schädel mit einem Pferdeschwanz. Der Unterschied zu damals: Der Petticoat fehlt. Aber das kann ja auch noch kommen. Schließlich tragen viele Schotten stolz ihren Rock. Und im Zeitalter des beginnenden Matriarchats dürfte es vielen Herrscherinnen angenehm erscheinen, wenn Männer dergestalt Demutshaltung einnehmen. Seltsam nur, daß in Familien, in denen Hausmänner das Putztuch schwingen, die Scheidungsrate laut Statistik so hoch ist. Offensichtlich haben die modernen Frauen ihre neue Rolle noch nicht inkarniert. Andererseits finde ich es auch nicht  verwunderlich: Haben doch Jahrhunderte hindurch die Männer nach attraktiven und wohlgeformten Frauen gelechzt. Heute holt sich Lieschen Müller in Shows, bei denen wohlgebaute junge Männer ihre göttlichen Körper zeigen, jenen Kick, den sie bei Otto Normalverbraucher - dank Bier und wenig Sport - nicht finden kann. So ist das halt: Was heute die Chippendales sind, das waren zu meiner Zeit die Landsknechte. Einen der bestgebauten kann man in Heilbronn heute noch bewundern: Hier oben - bei mir auf dem Turm.



Weinsberg

Die Stadt der treuen Weiber hat keinen treuen Bürgermeister. Weinsbergs Schultes Jürgen Klatte warf das Handtuch und wird bei der kommenden Bürgermeisterwahl im Januar 1996 in der Weibertreustadt nicht mehr antreten. Über die Gründe wird heftig spekuliert. Aber genaues wissen die örtlichen Beobachter nicht. Und wenn sie es wissen, dann reden sie nicht darüber. Der 53jährige Klatte, ein gebürtiger Heilbronner, ist seit 23 Jahren in Weinsberg Bürgermeister. Zuvor war er vier Jahre Rathauschef in Untereisesheim. Eine intakte Verwaltung und geordnete Finanzen hinterlasse er seinem Nachfolger auf dem Weinsberger BM-Sessel. Die großen Maßnahmen seien vollendet. Eine positive Entwicklung der Stadt, unterhalb der Weibertreu und am Autobahnkreuz gelegen, sei durchaus möglich. Und kaum waren diese  Abschiedsworte verklungen, da machte ein Name die Runde im Weinsberger Rat: Dr. Anneliese Kowalczyk-Schaarschmidt. Die 42jährige gebürtige Künzelsauerin, Juristin, parteilos und seit fünf Jahren an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl (bei Köln) als Oberregierungsrätin tätig, will neue Rathauschefin in Weinsberg werden. Derzeit bildet sie in NRW noch Bundesbeamte für gehobene Dienste aus - Inspektoren und Kommissare -, wohnt aber in Künzelsau. Weinsberg hat sein heißes kommunalpolitisches Thema für die nächste zwei Monate. Mann oder Frau als Rathauschef(in), das ist dann im Januar die Frage.



Quotenfrauen

Es gibt die Quote - und es gibt das Quorum. Das mit der Quote soll bei der SPD praktiziert werden. Damit die Frauen bessere Chancen haben, wenn´s ums Verteilen der Pöstchen geht. Da haben die Herren bisher immer noch das Sagen. Allerdings bei der Aufstellung der Landtagskandidaten im Unterland, da hat´s mit der Quote nicht so recht klappen wollen. Drei Männer stehen als SPD-Kandidaten zur Auswahl. Bei der CDU geht´s um das Quorum, das beim Karlsruher Parteitag letzte Woche noch nicht in der Parteisatzung verankert werden konnte, weil keine qualifizierte Mehrheit zustandekam. Aber im Unterland hat die CDU ihr Quorum schon erfüllt: Von den drei Landtagskandidaten ist eine weiblichen Geschlechts. Dabei hatte es Johanna Lichy garnicht leicht, denn sie mußte sich nicht gegen einen Mann durchsetzen, sondern gegen eine Parteifreundin. Die SPD-Bürgermeisterin von Löwenstein, Birgit Kriegel, wurde von ihren ach so fortschrittlichen Genossen dagegen im Stich gelassen. Sie mußte das Feld dem männlichen Geschlecht überlassen. So klafft halt zwischen Theorie und Praxis ein großes Loch. Und genau in dieses plumpsen die guten Absichten. Bei den einen steht´s in der Satzung - und die anderen praktizieren es, wenn´s um die Frauenkandidatur geht. Papier ist eben geduldig. Im Haus unter mir wird gepredigt: Deine Rede sei ja, ja oder nein, nein. Alles, was darüber ist, das ist vom Übel.



Rückschlag?

Die Furcht vor einem wirtschaftlichen Rückschlag in der Bundesrepublik wächst derzeit. Pleiten allerorten in Rekordzahlen. Es scheint beim Konjunkturmotor, der im ersten Halbjahr 1995 noch schnurrte, Sand ins Getriebe gekommen zu sein. Das Wachstum im zweiten Halbjahr wird sich verlangsamen, sagen die Wirtschaftsinstitute. Politiker diagnostizieren allerdings nur eine „Wachstumsdelle“. Nach einem „Atemholen“ im Herbst werde sich der Aufschwung vom Beginn des Jahres zum Ende hin wieder  fortsetzen, versichern sie mit ihrem treuem Augenaufschlag. Aber glauben ist eine Sache, vertrauen wieder eine ganz andere. Und auf die Prognosen von Politikern setzen, da könnte man sein Geld auch gleich in den Strumpf stopfen oder zum Fenster hinauswerfen. Verglichen mit dem, was uns vor Wahlen versprochen und was dann eingehalten wurde - da kann man nur den Schluß ziehen: Schweigen ist Gold, Reden ist Blech. Und was sagen die Fakten? Aus dem verarbeitenden Gewerbe werden Warnsignale gemeldet. Im Juni brachen die Bestellungen saison- und preisbereinigt um 3,5 Prozent ein. Die Geschäftserwartungen in der westdeutschen Industrie haben sich darüber hinaus verschlechtert. Und das größte Sorgenkind, der Arbeitsmarkt, hat ebenfalls keine guten Zukunftsaussichten. Die Arbeitslosenquote kletterte von neun auf 9,5 Prozent. Die Zahl der Erwerbslosen stieg wieder um 134.000 auf 3,59 Millionen. Dauerte es bislang nur ein halbes Jahr, bis sich der Konjunktur-Aufschwung auch in einer höheren Beschäftigungszahl niederschlug, so sind diesmal schon fast zwei Jahre verstrichen, ohne daß sich eine durchgreifende Besserung auf dem Arbeitsmarkt abzeichnet. Der Rest des Jahres verspricht wirtschaftlich nichts Gutes.



Deutsche Einheit?

Am 3. Oktober waren es fünf Jahre her, seit die Deutschen in Ost und West wieder beieinander sind. Strenggläubige sagen: Mitteldeutsche und Westdeutsche sind wieder vereint. Das sind jene, die auch noch jene deutschen Ostgebiete bei der Einheit gern dabei gehabt hätten, die jetzt Polen und Rußland gehören. Das stelle man sich einmal vor: Nicht nur Milliarden jährlich in die neuen fünf deutschen Länder gepumpt, sondern auch noch in jene Gebiete östlich von Oder und Neiße, die wirtschaftlich noch heruntergekommener als die ehemalige DDR sind. Es ist nicht nur aberwitzig, einen solchen Gedanken zu verfolgen, es ist unverantwortlich allein aus wirtschaftlichen Gründen für die westdeutschen Zahler der Einheit. Wer Deutschland wirklich zerstören will, der sollte weiterhin solchen Wahnsinn daherplappern. Gottseidank nimmt ihn derzeit niemand ernst. Aber weitaus unangenehmer sind jene Erscheinungen bei unseren Brüdern und Schwestern, die uns jetzt an Meldungen auf den Tisch flattern. Die SED-Nachfolgepartei PDS wird stärkste politische Kraft in Ostberlin. Und in einem der Bundesländer garantiert sie die Macht von Grünen und SPD in der Regierung. Das wäre genauso, als wenn in Baden- Württemberg die Reps eine Koalitionsregierung aus FDP und CDU tolerieren würden. Der Aufschrei wäre groß - zu recht. Das sind halt die Unterschiede: Im Osten Deutschlands wird Demokratie nach über 60 Jahren Diktatur erst noch mühsam erlernt, im Westen wird sie mit 50jähriger Tradition im Rücken praktiziert. Wir müssen offensichtlich lernen, die Unterschiede im vereinten Deutschland zu akzeptieren. Zwischen Ost, West, Nord und Süd.



Spiegelfechter

Wenn jemand einer religiösen Sekte angehört, so darf er wegen seines Glaubens nicht benachteiligt werden. So stehts im Grundgesetz. Sei er nun Christ katholischer, protestantischer, orthodoxer Konfession oder einer anderen christlichen, jüdischen moslischen Religionsgemeinschaft angehörig. In Tauberbischofsheim stellt sich nun die Frage, ob der Cheftrainer des deutschen Fechterbundes Emil Beck (60) seinen designierten Nachfolger Bernd Lang (36) zu Recht vom Dienst suspendiert hat. Der Sportwissenschaftler soll Kontakt zur Psychosekte Scientology haben. Lang lobte zwar in Zeitschriften die Schriften des Sektengründers L. Ron Hubbard, will aber außer einem Kurs bei der Scientologen-Firma AKM (Akademie für Management und Kommunikation) nichts mit den Scientologen zu tun haben. Für Emil Beck ist die Trennung notwenig geworden, weil er das Fechtzentrum und damit sein Lebenswerk nicht aufs Spiel setzen will. Das Ex-Mitglied der Fechtnationalmannschaft Bernd Lang hat gegen PC verstoßen. Politisch korrektes Verhalten heißt in Deutschland: Sich fernhalten von Scientologen. In den USA  zum Beispiel wird nach der Leistung gefragt. Ob ein Schauspieler, Sporttrainer oder Musiker dieser oder jener Sekte angehört, das ist seine Privatsache. ich finde man sollte bei uns langsam die Kirche im Dorf lassen. Wenn sich Organisationen - ob politisch oder religiös - kriminell verhalten, müssen sie mit den zur Verfügung stehenden Gesetzen bekämpft werden. Aber Menschen wegen ihrer weltanschaulichen Ansichten beruflich zu diskriminieren, das ist sehr gefährlich, vor allem in unserem Land. Ich bin gespannt wie unsere Gerichte in diesem Fall entscheiden entscheiden werden.

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